Bei den Parasiten alle Organe

Homologie und Analogie - Evolution

Des Katers gegen die Würmer

Der auch als Wirt Bei den Parasiten alle Organe Organismus wird dabei vom Parasiten Bei den Parasiten alle Organe, bleibt aber in der Regel am Leben.

In seltenen Fällen kann der Parasitenbefall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. Parasiten, deren Parasitismus gewöhnlich zum Tode führt, werden als Parasitoide oder Raubparasiten bezeichnet, beispielsweise Schlupfwespen. Parasitismus ist eine Form der interspezifischen Wechselbeziehungen.

Wird dem Wirt hingegen kein Schaden zugefügt, wird Bei den Parasiten alle Organe als Probiose bezeichnet, beispielsweise beim Kommensalismus. Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness des Parasiten verstanden werden, die bisweilen verbunden ist mit einer Verminderung der Fitness des Wirtes.

Von dort ging die Bedeutung über auf den Speichellecker der antiken Komödieder sich durch schöne Worte kostenlose Mahlzeiten zu verschaffen sucht. Ein Wechsel auf eine biologische Bedeutung im Sinn eines Lebewesens, das in oder auf anderen lebt siehe Ekto- und Endoparasiten und ihnen Nährstoffe entzieht, vollzog sich im Von dort kehrte die Bedeutung bald wieder ins soziale Feld zurück, etwa in der aufklärerischen Polemik gegen den Adel oder im antisemitischen Bei den Parasiten alle Organe vom jüdischen Parasiten.

Ihr Habitat ist in der Regel auf einige wenige Wirtsarten beschränkt, nicht selten findet sich nur Bei den Parasiten alle Organe einzige Wirtsart. Parasitismus zeigt Bei den Parasiten alle Organe in sehr vielfältigen Formen. Es gibt Zweifelsfälle, in denen Parasitismus von anderen Interaktionen zwischen Arten schwer zu unterscheiden sind. Parasitismus ist beileibe kein seltenes Phänomen, denn die überwiegende Zahl aller Lebewesen parasitiert.

Unter dem Vorbehalt, dass sich keine genauen Zahlen festlegen lassen, wird ein Verhältnis von bis zu angenommen. Im Allgemeinen ist ein Parasit stark von seinem Wirt abhängig. Das Parasitieren kann sich auf verschiedene Wirtsfaktoren beziehen wie beispielsweise Körpersubstanz, Nahrungsangebot, Sauerstoffbedarf, Osmotik, pH-Verhältnisse oder Wärmehaushalt. Parasitismus ist allgegenwärtig, so dass sich praktisch alle Lebewesen damit auseinandersetzen müssen.

Nicht selten findet man auf bzw. Bei Waldmäusen fand man nicht weniger als 47 parasitierende Arten. Auch wenn Parasitenbefall den Wirt nicht lebensbedrohlich schädigt, wirkt er sich doch stets negativ auf dessen Wachstum, Wohlbefinden, Infektanfälligkeit, Fortpflanzung oder Lebensdauer aus.

Wirte verhalten sich allerdings keineswegs passiv gegenüber ihren Parasiten, sondern sind meist imstande, Zahl und Schadeffekt durch geeignete Abwehrmechanismen zu begrenzen. In einer gemeinsamen Entwicklung Koevolution passten sich Wirte und ihre Parasiten einander an. Viele Parasiten schmarotzen während ihrer Entwicklung in verschiedenen Wirten. Man unterscheidet Zwischenwirte und den Endwirt.

Sexuelle Fortpflanzung findet meist nur im Endwirt statt. Organismen, die befallen werden, ohne dass eine Fortsetzung des Entwicklungszyklus des Parasiten möglich ist, werden als Fehlwirt bezeichnet. Häufig ist der Parasit schlecht an seinen Fehlwirt adaptiert, so dass der Fehlwirt durch den Parasiten stärker geschädigt wird als der Wirt. Wie alle anderen Lebewesen wurden auch Parasiten im Verlauf der Evolution in vielfältiger Weise durch MutationRekombination und Selektion an ihre Umgebung, hierbei natürlich insbesondere Bei den Parasiten alle Organe ihre jeweiligen Wirtsorganismen, angepasst:.

Die Evolution aller Parasiten und ihrer Wirte beeinflusst sich wechselseitig, was als Koevolution bezeichnet wird und eine hochgradige Anpassung von Parasit und Wirt zur Folge hat. Auch der Lebensraum wirkt sich auf die Evolution aus, z. Mikroparasiten sind klein, manchmal extrem klein und meist so zahlreich, dass man die Zahl von Parasiten im Wirt nicht angeben kann.

Normalerweise ist es daher einfacher, die Zahl der befallenen Wirte zu untersuchen als die Anzahl der Parasiten. Mikroparasiten sind meist Protozoendie Tiere und Pflanzen als Krankheitserreger infizieren. Bei Bei den Parasiten alle Organe Pflanzen gibt es mikroparasitisch lebende niedere Pilze. Bei Tieren findet man sie eher auf dem Körper oder in Körperhohlräumen z.

Makroparasiten der Pflanzen leben allgemein zwischen den Zellen interzellulär und gehören zu den höheren Pilzen z. Mehltauzu den Insekten z. Gallwespe oder anderen Pflanzen z. Bei den Parasiten alle Organe oder Sommerwurz. Unterscheidet man die Parasiten hinsichtlich ihrer Eigenschaft, in den Körper des Wirtes einzudringen, ergeben sich die folgenden zwei Klassen:. Sie dringen nur mit den der Versorgung dienenden Organen in ihren Wirtsorganismus ein und ernähren sich von Hautsubstanzen oder nehmen Blut oder Gewebsflüssigkeit auf.

Ektoparasiten sind häufig auch Krankheitsüberträger Bei den Parasiten alle Organe Erkrankungen wie Malaria oder Lyme-Borreliose. Endoparasiten auch Ento- oder Innenparasiten leben im Inneren ihres Wirtes.

Zu ihnen zählen z. Die von ihnen ausgelösten Krankheiten nennt man Endoparasitosen. Giardia auf DarmepithelIntrazelluläre Endoparasiten leben dagegen vorwiegend innerhalb von Wirtszellen z. Viele Endoparasiten halten sich während ihres Lebenszyklus sowohl extra- als auch intrazellulär auf.

Parasiten lassen sich anhand der Notwendigkeit eines Wirtes unterscheiden. Fakultative Parasiten oder auch Gelegenheitsparasiten sind freilebende Lebewesen, die nur gelegentlich parasitieren. Ihre Entwicklung kann auch ohne parasitische Phase ablaufen. Auf Grund der Dauer der parasitischen Lebensphase unterscheidet man temporäre und stationäre Parasiten. Stationäre Parasiten bleiben ständig über ihr ganzes Leben oder zumindest während einer Entwicklungsperiode einem Wirt treu.

Ein Wirtswechsel findet nur bei engem Kontakt mit einem anderen möglichen Wirtstier oder beim Tod des ursprünglichen Wirtes statt Bsp. Temporäre Parasiten besuchen einen Wirt nur für begrenzte Zeit. Sie suchen ihn z. Das Gegenteil sind heteroxene oder heterözische Parasiten, die während ihrer Entwicklung einen Wirtswechsel vollziehen. Der Begriff heterözisch wird in einem allgemeineren Sinn auch für Parasiten verwendet, die nicht wirtsspezifisch sind. Ein Wirtswechsel ist unter anderem bei der Malaria zu beobachten.

Einige Bei den Parasiten alle Organe der Erreger, Bei den Parasiten alle Organe genannt, benutzen den Menschen als Zwischenwirt, um letztlich in der Anopheles -Mücke, die als Endwirt fungiert, ihre vollständige Bei den Parasiten alle Organe bzw. Insbesondere etliche Vogelarten sind dafür bekannt, dass sie sich zumindest gelegentlich kleptoparasitisch ernähren.

Brutparasiten oder Brutschmarotzer sind Organismen, welche ihren eigenen Nachwuchs durch andere brutpflegende Tierarten aufziehen lassen. Letztlich handelt es sich um eine besondere Form des Kleptoparasitismus. Brutparasitimus findet sich bei VögelnFischen und Insekten. Gehören die Wirtseltern dagegen der eigenen Art an, handelt es sich nicht mehr um Parasitismus im engeren Sinne, wird manchmal aber als intraspezifischer Brutparasitismus bezeichnet.

Der Brutparasitismus bewahrt die parasitierenden Eltern vor vielerlei Investition, vom Nestbau über die Fütterung der Jungtiere bis zur Möglichkeit weiterer Verpaarungen während der Aufzuchtphase. Als Phytoparasiten bezeichnet man parasitische Pflanzenwelche einige lebensnotwendige Ressourcen mittels einer Wirtspflanze erwerben. Bei parasitischen Pflanzen werden zwei Gruppen unterschieden, die parasitischen Blütenpflanzen und die myko- heterotrophen Pflanzen.

Die parasitischen Blütenpflanzen schmarotzen direkt mit Hilfe besonderer Organe Haustorien auf anderen Blütenpflanzen. Der Einfluss von Parasiten in Ökosystemen ist immens und wird häufig wenig beachtet. Beispiele für solche Störungen von Ökosystemen durch Neobiota sind die Kastanienminiermotte oder die sog. Protista und Wurminfektionenwobei es Bei den Parasiten alle Organe bei Letzteren i. Infektionen führen schon bei Erstbefall zum Vollbild der Parasitose, Infestationen nur nach Akkumulation vieler Individuen aufgrund starker bzw.

Einige Parasiten übertragen Krankheitserreger auf den Menschen, die zum Teil tödliche Krankheiten Parasitosen verursachen. Auf viele Bakterien und Pilze trifft die Definition Parasit nicht zu; sie werden aufgrund ihrer medizinischen Bedeutung in den Fachgebieten InfektionskrankheitenBakteriologie und Mykologie innerhalb der Mikrobiologie behandelt. Neben den Parasiten existieren auch pathogene und teilweise auch infektiöse Moleküle und Molekülkomplexe, welche die Kriterien für Lebewesen wie Metabolismus, autonome Replikation oder Kompartimentierung nicht erfüllen, z.

Diese Pathogene werden thematisch von der Virologie behandelt. Viren stellen hierbei eine besondere Form dar. Da sie keinen eigenen Stoffwechsel besitzen, gehören sie auch nicht zu den Parasiten. Dieses lediglich der Fortpflanzung dienende Genom zwingt der infizierten Zelle Funktionen auf, die zu einer nichtselbständigen Replikation des Virus führen.

Der sich hieraus oftmals ergebende Zelltod kann zu erheblichen Schädigungen des Erkrankten führen. Handelt es sich bei dem infizierten Organismus um ein Bakterium, bezeichnet man das Virus als Bakteriophage.

Beispiele für Parasitismus Bei den Parasiten alle Organe auch aus der Paläontologie bekannt. So sind im Baltischen Bernstein Inklusen überliefert, die Schmarotzertum belegen z.

Parasit und Schmarotzer sind Weiterleitungen auf diesen Artikel. Zur Bedeutung der Begriffe im zwischenmenschlichen Bereich siehe Sozialschmarotzer. Kategorie : Parasitologie.

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