Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern

MYTHS AND LEGENDS 8: Norse Mythology (1/2) The Aesir, The 9 Worlds of Yggdrasil and the Ragnarok

Die Volksmittel für die Befreiung von den Parasiten

Juli seit August Kirche Die 7 Sakramente Glaubensbekenntnis Hl. Was ist uns die heilige Messe? Wie benützen wir sie? Die hl. Gebetsanliegen Sammlung v. Eine historische Untersuchung. Anhang Buch 1. Ergänzungen Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern Lateinische Übersetzungen und zusätzliche Erklärungen Wörter, Personen sind in dieser Farbe gehalten. Luthers Lebensende. Paul Majunke. Druck und Verlag von Fl. Harvard College, Library Bücherei-Archiv Im Übrigen ist die vorliegende Schrift nicht fürs Volk, sondern nur für wissenschaftliche Kreise berechnet, weshalb auch die lateinischen Zitate ohne Übersetzung geblieben sind.

Hochkirch bei Glogau, Der Verfasser. Zur zweiten Auflage. Unter den bis jetzt erschienenen Kritiken hat auch die feindseligste nicht einen Beweis gegen die Echtheit der hier mitgeteilten Dokumente und gegen die Glaubwürdigkeit der gemeldeten Tatsachen vorbringen können.

Es hat darum diese Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern nur einige unwesentliche Veränderungen resp. Jahrhunderts über Luthers Lebensende gehabt haben, nicht in Vergessenheit gerate, wozu wir ja bereits — man vergleiche unten das Schlusskapitel des Anhangs - auf dem besten Wege waren. Dieser Zweck ist schon jetzt erreicht. Jänner Zur dritten Auflage. Zur vierten Auflage. In dieser ist das Zeugnis des Hosius polnischer Kardinal ausführlicher mitgeteilt, das des Claudius de Sainctes neu hinzugefügt worden.

Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern Zur fünften Auflage. Dezember Der verabredete Bericht über Luthers Tod. Bald nachdem Luther in der Nacht vom Februar seinen Geist in seiner Vaterstadt Eisleben - wohin er sich behufs zwecks Schlichtung eines zwischen den Grafen von Mansfeld ausgebrochenen Streites begeben — ausgehaucht, traten die drei Prediger, welche dort in seiner Nähe waren, Spezial-Famulus Aurifaber Diener AurifaberJustus Jonas von Halle und der Mansfeld'sche Hofprediger Michael Coelius zusammen, um einen gemeinsamen Bericht über den Tod und die letzten Lebenstage ihres Meisters für die Mit- und Nachwelt festzustellen.

Dass dieser Bericht veranlasst war durch verschiedene Gerüchte, welche sogleich nach Luthers Tode über die Art und Weise seines Endes in der Stadt Eisleben zirkulierten, geht hervor aus der Leichenrede, welche Michael Coelius dem Verstorbenen am Februar gehalten hatte. Ja, ich trage nicht Zweifel, dass der, so von Anbeginn ein Lügner ist, noch mancherlei mehr und schlimmere Lügen erdenken wird, denn nicht um Luther ist's ihm mehr zu tun, sondern um seine Lehre.

Wiederholt soll er Psalmenstellen rezitiert und namentlich die Worte gesagt haben:. Denn ich und andere, so Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern gewest gewesenwollen dess' dessen lebendige Zeugen sein.

Dieser Brief wurde später gleichfalls gedruckt. Mit dieser Historia Historie hatten die Verfasser auch wirklich einen guten Griff getan. Als Flugschrift wurde dieselbe sogleich in hunderttausenden Exemplaren verbreitet, offiziell an die Höfe 1 versandt und in fremde Sprachen übersetzt.

Die Historie wurde später auch Luthers Werken am Schlusse einverleibt und dient seitdem sämtlichen protestantischen Luther-Biographen bis auf den heutigen Tag 2 als Haupt-Geschichtsquelle über Luthers' Tod. Dessen ganzes Lutherbuch ist übrigens nur ein sehr weitschweifiges Kompilatorium Zusammenstellungwelches von geschichtlicher Kritik keine Spur verrät. Die mangelhafte Kenntnis der vorlutherischen Theologie, insbesondere die Unkenntnis der christlichen Dogmatik, sowie der Moral haben den Verfasser Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern idealisieren, nicht nach der Natur malen lassen.

Die Gerüchte über Luthers Tod Es frägt fragt sich nun, was das für Gerüchte gewesen sind, welche an Luthers Bahre über die Todesart des Entseelten ausgesprengt verbreitet worden waren. Oder zunächst müsste man wohl fragen, wer solche Gerüchte ausgestreut resp. Im Jahre starb der letzte der katholisch gesinnten Grafen von Mansfeld. Die Urheber der Gerüchte konnten demnach nur Anhänger Luthers gewesen sein; diese würden Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern gewiss nichts gesagt oder angedeutet haben, wenn nicht ein plötzliches und aus dem Rahmen des Natürlichen heraustretendes Ereignis sie genötigt hätte, dem Publikum auf zahllose Fragen Antwort zu geben.

Er hat auf diese Weise erst recht Verdacht erweckt und für seine Erzählung ungläubige Ohren geschaffen. Welcher Art also waren diese Erzählungen, die bald in ganz Sachsenland einer dem andern heimlich ins Ohr anvertraut hatte? Wenn sie auch in Einzelheiten voneinander abwichen, so blieb bei allen doch ein gemeinsamer, einheitlicher Kern zurück.

In der Hauptsache stimmten nämlich alle Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern überein, dass Luther eines ganz plötzlichen, unerwarteten und dabei jämmerlichen Todes gestorben sei. Am Jänner abends war Luther in Eisleben eingetroffen. Bereits am Nebenbei hatte er von jenem Tage ab bis zu seinem Tode viermal gepredigt und sogar zwei Priester ordiniert und geweihet 1.

Noch am Abend des Hiernach habe Luther am Abend vor seinem Tode noch alle seine Tischgenossen durch gewohnte Scherze aufgeheitert, aber bald darauf — um die achte Stunde — sich etwas unwohl gefühlt. Feber verschieden sei, muss sich jedenfalls verbreitet und auch lange Zeit sich erhalten haben.

Denn unter den zahlreichen Münzen, welche aus Anlass seines Todes geprägt wurden, befindet sich eine, welche zu Eisleben geprägt war und als Todestag den Darauf hätten sie nach dem Apotheker geschickt mit der Weisung, ein Klistier zu bereiten.

Cumque versum esset corpus, ut ei Clisterium applicaretur, Apothecarius videns eum mortuum iam esse, ait at Medicos:. Aderat comes Albertus et nonnulli homines eruditi. Responderunt autem medici:. Appone Clisterium, si forte supersit ullus adhuc spiritus, ut reviviscat. Erat enim totum corpus refertum humoribus ex superfluo cibo potuque.

Habuerat enim coquinam magnifice instructam et vinum dulce atque exoticum permultis metretis abundans in hospitio. Ajunt sane, Lutherum omni prandio et coena unum ebibisse sextarium d. Ubi igitur Apothecarius Clisterium in corpus torsit, totum refusum est e corpore in lectum, qui splendide praeparatus erat.

Contenderunt autem inter sese duo illi Medici de genere mortis. Doctor dicebat, Apoplexiam fuisse: Visa est enim tortura oris et dextrum latus totum infiscatum. Magister verum, qui putabat, tam sanctum virum non debere manu Dei per Apoplexiam interimi, dicebat fuisse Catharhum suffocatiuum et per viam suffocationis mortem intrasse. His ita peractis advenerunt alii quoque, comites omnes; Jonas vero sedens ad caput defuncti, vehementer lamentabatur, manus invicem contorquens et jactitans.

Interrogatus ergo, an Lutherus hesterno iam enim initium erat diei sequentis 1quae erat feria Quinta et Februarij Decima Octua vespere conquestus de aliquo fuisset dolore. Ah Domine Deus! Domine Deus! Wende das Klistier an, wenn er vielleicht etwa noch am Leben ist, irgendein Lebenshauch bis jetzt immer noch vorhanden ist, auf dass er doch wieder auferstehe.

Als der Apotheker daher das Klistier in den Körper hineinwarf, wurde das Ganze wieder aus dem Körper heraus zurückgeworfen in das Bett, wie prächtig es doch vorbereitet war. Jene zwei Ärzte aber hingegen stritten unter sich über die Art des Todes.

Der Doktor sagte, es sei ein Schlaganfall gewesen: Denn es wurden krampfartige Verzerrungen des Gesichts gesehen und die gesamte rechte Seite war verfärbt. Der Magister allerdings, welcher meinte, so ein heiliger Mann muss nicht über einen Schlaganfall durch die Hand Gottes hinfort genommen worden sein, sagte, dass es ein Erstickungs-Katarrh gewesen sei und auf diese Art und Weise der Atemnot sei dabei der Tod eingetreten.

Daher stellte sich die Frage, ob Luther nicht etwa gestern denn schon zu Beginn des darauffolgenden Tages 1welcher ein Donnerstag und der Februar war abends über irgendwelche Schmerzen geklagt hätte. Oh Herrgott! Herr Gott! Nicht minder merkwürdig ist die nachstehende nunmehr folgende Stelle des Berichts:. Habuit Lutherus quemdam apud se Magistrum fabulantem sibi. Qui a comitibus interrogatus, an Lutherus praecedente vespere de dolore aliquo conquestus fuisset. Respondit, eum ita laetum fuisse, ut longo tempore tam laetus non fuerit.

Narrabat enim historiam de quodam, qui diabolo se addixerat, magnam passus famem, ut ipsum cibaret. Diabolus ergo procurans abundanter et elixas et assatas carnes, ubi vidit eum Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern saturatum, petiit eo animam ipsius, promissam sibi, quia iam satur esset. Ille autem Der Bestand des Klistiers bei den Würmern bei den Kindern, expectandum esse, donec moreretur.

Non enim corpus sed animam ei addiert. Laethi itaque fuerunt omnes, qui heac et id genus plure ab eo audierant. Luther hatte bei sich in der Wohnung einen gewissen Magister. Dieser wurde von den Gefährten gefragt, ob Luther am Vorabend über irgendwelche Schmerzen geklagt hätte. Er antwortete, dass dieser so glücklich gewesen sei, so froh, wie er es seit langer Zeit nicht mehr gewesen sei. Der Teufel, folglich daher überreichlich sorgend und zwar mit gekochten und gebratenen Fleischstücken, verlangte - alsdann er ihn vollkommen gesättigt erblickte - deshalb von ihm die Seele desselben, die ihm versprochen wurde, da er bereits gesättigt war.

Jener aber erwiderte, dass er abzuwarten habe, bis er sterbe. Denn nicht den Leib, sondern die Seele hätte er ihm als Eigentum zugesagt. Und so waren daher alle zusammen fröhlich, welche von ihm das eben erwähnte mitangehört hatten.