Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern

6 Schockierende Dinge - die lebend in Menschen gefunden wurden!

Den Parasiten in jekaterinburge zu entgehen

Läuse, Zecken und Würmer zählen zu den Parasiten. Sie sind Schmarotzer und haben es perfektioniert, sich schnell und heimlich beim Menschen einzunisten und wie die Made im Speck zu leben.

Welche es gibt, was sie tun und ob sie gefährlich sind, erfahren Sie in diesem Artikel. Parasit ist nicht gleich Parasit. Grundsätzlich unterscheidet man sie nach der Art, wie sie in den Körper des Wirts eindringen. Auch sie können Erkrankungen verursachen oder Infektionen übertragen. Endoparasiten wie Würmer oder Egel siedeln sich dagegen im Inneren des Wirts an, häufig im Darm aber auch anderen Organen wie der Leber sowie in den Muskeln oder der Haut.

Parasiten haben gemeinsam, dass sie Eier legen und sich so vermehren und verbreiten. Einige der unangenehmsten Gesellen stellen wir hier vor. Zecken gibt es überall auf der Welt. Hierzulande ist der Gemeine Holzbock am häufigsten.

Unter den Parasiten sind Zecken die Krankheitsüberträger Nummer eins. Quelle: imago. Dieser zwei bis vier Millimeter lange Wurm lebt vor Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern in verschiedenen Fuchsarten.

Beim Menschen können die Larven in Leber, Lunge oder Gehirn gelangen und eine so genannte alveoläre Echinokokkose hervorrufen. Dabei bilden sich in den betroffenen Organen Zysten, die häufig zum Tod des Wirts führen. Bis zum Auftreten der ersten Symptome können bis zu 15 Jahre vergehen. Zu einer Übertragung auf den Menschen kann es beispielsweise kommen, wenn man Waldbeeren isst, die in Bodennähe wachsen.

Denn manchmal sind Brombeeren, Himbeeren oder Blaubeeren mit dem Kot infizierter Füchse verunreinigt. Auch Hunde und Katzen können derartige Larven mit dem Kot ausscheiden. Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Fuchsbandwurm. Kopfregion des Fuchsbandwurms Quelle: dpa. Dieser Einzeller kann ebenfalls durch den Kontakt mit Katzenkot übertragen werden.

Beim überwiegenden Teil der Betroffenen löst er keine nennenswerten Symptome aus. Problematisch ist der Parasit aber für Schwangere.

Die von ihm ausgelöste Toxoplasmose kann in der frühen Phase zu Fehlgeburten führen. Auch Hirn, Augen und andere Organe des Säuglings können stark geschädigt werden.

Zudem kann das Kind einen Hydrocephalus Wasserkopf entwickeln. Weitere Informationen zur Infektionskrankheit Toxoplasmose erhalten Sie hier. Quelle: wikipedia. Dieser kleine Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern mit dem harmlos, melodisch klingenden Namen wird auch Augenwurm genannt. Die im Wirt hinterlassenen Würmchen wandern gut sichtbar unter der Haut entlang und führen dort bereits zu Entzündungen. Gelangen sie ins Auge, können sie dort extreme Schmerzen verursachen.

Bis zu 17 Jahre alt kann solch ein Untermieter werden. Quelle: dpa. Einen Bandwurm kann man sich vor allem durch den Verzehr von rohen oder ungenügend erhitztem Fleisch einfangen. Rinder- Schweine- und Fischbandwurm gehören zu jener Sorte, die beim Menschen Infektionskrankheiten hervorrufen können.

In der Regel siedeln sich die Würmer, die je nach Art bis zu 15 Meter lang werden können, im Darm an. Dort können sie Verdauungsprobleme und Übelkeit verursachen aber auch verweilen, ohne Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern der Mensch etwas bemerkt. Bestimmte Arten können allerdings auch ins Gehirn oder die Leber wandern. Dann drohen lebensbedrohliche Krankheiten. Hakenwürmer gibt es weltweit. Der Parasit wird von streunenden Hunden und Katzen übertragen.

Etwa Mit Medikamenten lässt sich der Wurm gut behandeln. Unbehandelt allerdings führt eine Infektion zu blutigen Durchfällen, zu Ödemen und Schwellungen an befallenen Körperstellen. Auch sie zählen zu den häufigsten Verursachern von Wurminfektionen. Die Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern werden über ungenügend erhitztes Fleisch aufgenommen und können beim Menschen je nach Befallstadium eine breite Palette von Symptomen auslösen. Dieser Egel nistet sich, sein Name verrät es, in der Leber des Wirts ein.

Menschen nehmen ihn durch den Verzehr von Wasserkresse oder roher Schafs- und Ziegenleber auf. Bei chronischem Befall kann sich sogar eine Leukämie entwickeln. Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte.

Die Inhalte von t-online. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Der Augenwurm Loa loa zählt zu den Fadenwürmern. Verwendete Quellen: dpa www. Ihr Community-Team. Der heimische Marienkäfer wird verdrängt alle passenden Artikel. Leserbrief schreiben. Artikel versenden. Fan werden Folgen. Dramatisches Die Parasiten bei den Menschen in den Bildern Seelöwen werden wieder in die Freiheit entlassen.

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