Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen

32 Fischkrankheiten

Die ergebnisreiche Säuberung von den Würmern

Eine Flosse lateinisch pinna ist ein breitflächiges oder saumartiges Antriebs- Steuer- und Stabilisierungs organ von Tieren oder Entwicklungsstadien von Tieren, die dauerhaft im Wasser leben. Im engeren Sinne werden unter Flossen die entsprechenden Organe der Fischeim weiteren Sinne auch die entsprechenden Organe von Landwirbeltieren wie PinguinenMeeresschildkrötenWalen und weiterer Meeressäuger sowie verschiedener wirbelloser Tiere verstanden.

Flossen bestehen aus einem mit Hautfalten Flossenhaut verbundenen Gerüst, den Flossenstrahlen. Bei Knochenfischen sind diese Strahlen verknöchert, Knorpelfische haben Hornstrahlen. In der Muskulatur werden die Flossenstrahlen mit Flossenstrahlträgern verankert. Einige Fischarten verfügen zudem auch über skelettlose Flossen Fettflossesiehe unten.

Die Flossenstrahlen der Knochenfische werden in Hart- auch Stachelstrahlen und Weichstrahlen auch Gliederstrahlen unterteilt.

Hartstrahlen sind ungegliederte, meist glatte Knochenstückchen, Weichstrahlen bestehen aus zwei miteinander verwachsenen Hälften.

Bei den Weichstrahlen wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden:. Sofern eine Flosse Hartstrahlen enthält, befinden diese Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen immer vor den Weichstrahlen.

Die Bezeichnungen Hart- und Weichstrahlen sind etwas irreführend. Hartstrahlen können durchaus biegsam und weich sein, während ungegliederte Weichstrahlen verkalkt und dornenartig sein können. Die Unterscheidung zwischen Hartstrahlen und ungegliederten Weichstrahlen ist im Zweifelsfall am leichtesten durch die Betrachtung von vorn möglich, die die beiden Hälften der Weichstrahlen erkennen lässt.

Echte Hartstrahlen sind nur bei den Stachelflossern zu finden. Bei einigen Fischen sind einige Hartstrahlen mit Giftdrüsen versehen z. Die meisten Fische verfügen über sieben Flossen. Sie sind paarig und unpaarig einzelne Flossen am Fischkörper angeordnet. In Anpassung an den jeweiligen Lebensraum ist diese Grundkonfiguration bei vielen Fischen teilweise deutlich modifiziert, so können Flossen geteilt, miteinander verwachsen oder stark in der Form verändert sein und sogar vollständig fehlen.

Sie kann in mehrere Teile z. Barsche oder auch eine ganze Reihe von kleinen Abschnitten geteilt sein beispielsweise Flössler. Die Länge der Rückenflosse und ihre Stellung am Körper ist sehr variabel. Meist befinden sich im vorderen Teil der Rückenflosse Hartstrahlen oder es existiert eine komplett hartstrahlige vordere Rückenflosse. Die Stichlinge haben sogar vor einer hinteren Rückenflosse völlig freie und bewegliche Stacheln.

In manchen Fällen verfügen die Hartstrahlen über einen Sperrmechanismus, mit dem sie ohne Muskelkraft aufrecht gehalten werden können. Nur in sehr seltenen Fällen fehlt die Rückenflosse z. Die Afterflosse ähnelt in Funktion und Form der Rückenflosse.

Auch sie kann geteilt sein und im vorderen Teil Hartstrahlen aufweisen. Entsprechend ihrer Funktion als Höhensteuer, Bremse und Stabilisierungsorgan ist eine Brustflosse oder Pectorale Abkürzung Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen ; kurz für lateinisch pinna pectoralis [2] meist beweglich, weich und transparent. Brustflossen Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen über das Skelett mit dem Schädel verbunden und befinden sich Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen fast immer direkt hinter den Kiemendeckeln.

Gelegentlich ist die Vorderkante, wie beispielsweise bei vielen Welsendurch harte Weichstrahlen verstärkt. Auch diese Flossen können mitunter fehlen, so etwa bei den Muränen. Lippfische und Doktorfische schwimmen durch gleichzeitige Schläge der Brustflossen labriformhier sind die Brustflossen das Hauptantriebsorgan. Diese Flossen sind in der Regel relativ klein, sie übernehmen Steuerungsfunktionen. Die Lage am Fischkörper variiert zwischen bauch- brust- und in seltenen Fällen, noch vor den Brustflossen befindlich, kehlständig.

Von allen Flossenarten fehlen diese Flossen am häufigsten, so haben unter anderem AalartigeSeewölfe und die meisten Kugelfischverwandten keine Bauchflossen. Zusammen mit dem Schwanzstiel ist die Schwanzflosse bei vielen Fischen das Hauptantriebsorgan.

Fische erzeugen den Vortrieb in der Regel, indem sie ihren Körper mit kräftigen, seitlichen Schlägen nach vorn durch das Wasser drücken. Der Fischkörper führt dabei längs seiner Achse starke, wellenartige Bewegungen aus. Die Strahlen der Schwanzflosse sind direkt mit der Wirbelsäule verbunden.

Nur bei sehr wenigen, hochspezialisierten Arten, wie z. Die Anzahl und Art der Flossenstrahlen lässt sich mit Hilfe der sogenannten Flossenformel beschreiben.

Die Angaben zu den Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen Flossen setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: Flossenbezeichnung, Anzahl der Hartstrahlen, Anzahl der ungeteilten und geteilten Weichstrahlen.

Ist eine Flossenart mehrfach vorhanden, wird zur Zählung eine arabische Ziffer unmittelbar hinter dem Buchstaben angegeben.

Hartstrahlen werden mit römischenWeichstrahlen mit Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen Zahlen angegeben. Da Hartstrahlen und ungeteilte Weichstrahlen immer am Flossenanfang, die geteilten Weichstrahlen immer im hinteren Teil der Flosse stehen, lässt sich durch die Trennung mit einem Schrägstrich eine eindeutige Darstellung erzeugen. In der Flossenformel werden oft nicht alle Flossen aufgeführt. Besonders die Angaben zur Schwanzflosse fehlen häufig, da diese weniger signifikant ist und wegen der Vorstrahlen schwerer abzählbar Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen kann.

Form, Aufbau und Anzahl der Flossen sind charakteristisch für eine Art und spielen daher eine wichtige Rolle bei deren Beschreibung und Bestimmung. Das Skelett der Schwanzflosse — das Hinterende der Wirbelsäule — weist trotz ihrer Kleinheit eine erstaunliche Merkmalsvielfalt auf, die zunehmend auch als systematisch belangreich erkannt wurde T. Monod [3]. Wir finden innerhalb der Strahlenflosser eine Höherdifferenzierung des Wirbelsäulen-Endes, vergleichbar der Evolution bei den Vögeln etwa ab dem Archaeopteryx -Stadium.

Hier daher ein Überblick. Dies geschieht durch Verschmelzung der beteiligten Knochen Synostosen. Am Gipfel der Entwicklung stehen hierbei die Thunfischeaber auch schon die Loricariidae zeigen einen hohen Grad der Verschmelzung. Ferner etwa Gonorynchusder die Methode perfektioniert hat, durch blitzschnelles Eintauchen in den Sand seinen Feinden zu entwischen — dazu bedarf es starker Beschleunigung durch die Schwanzflosse.

Im Schwanzabschnitt des Körpers sind diese Fortsätze zu Hämalbögen vereinigt. Ursprünglich gab es bis zu zehn urale Wirbel Acipenserbei Hiodon werden noch acht angelegt.

In der Abbildung ist das abgeknickte Ende einer Wirbelsäule zu sehen, das hier aus drei präuralen Wirbeln besteht. Er ist vorne noch sanduhrartig gehöhlt, zur Aufnahme eines intervertebralen Chorda -Kerns.

Die hintere Hälfte aber ist verengt und mit zwei uralen Wirbeln die nur mehr angedeutet zu finden sind verwachsen. Er ist ein Merkmal bei den höheren Formen. Wichtig sind auch die an dem Verwachsungskomplex angehefteten langen Knochenplatten. Meist sind es vier oder fünf Hypuralia HU. Bei den Hypuralia handelt es sich um umgebildete meist verbreiterte Hämal-Fortsätze ehemaliger Uralwirbel. Da sie dorsal aufgebogen sind, hatten die Knochenplatten Platz, sich zu einem Fächer zu verbreitern, an dem hinten die Schwanzflossenstrahlen ansetzen.

Verloren gegangen sind schon die kleineren seitlichen Uroneuralia Abkömmlinge von Neuralbögen uraler Wirbelvon denen es meist zwei oder drei Paar gibt. Auch Uroneuralia können aber mit dem Komplex verschmelzen, wie Gonorynchus zeigt. Sie nutzen zur ruhigen Fortbewegung nur noch die kleineren Muskeln der Flossen.

Entsprechend dem Vorhandensein und der Ausbildung Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen Flossen und deren neuraler Steuerung haben sich bei den Fischen etliche Typen der Fortbewegung herausgebildet.

Die folgenden Typen nutzen die Rumpfmuskulatur zur Fortbewegung. Die Aufzählung beginnt beim Schlängeln des ganzen Rumpfes, danach folgen Typen mit kürzerem Rumpf und mit zunehmender Bedeutung der Schwanzflosse.

Anklänge ans ostraciiformme Schwimmen zeigen der Zitterrochen nur Schwanz! Bei den folgenden Fortbewegungstypen wird zum langsamen Schwimmen keine Rumpfmuskulatur verwendet und meistens auch nicht die Schwanzflosse. Stattdessen werden dafür andere Flossen eingesetzt, zum Beispiel mit wellenförmigen Bewegungen Undulation.

Die Schwanzflosse dient dann, wenn überhaupt vorhanden, in der Regel nur mehr dem Steuern. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Flosse Begriffsklärung aufgeführt. Kategorien : Stütz- und Bewegungsapparat Anatomie der Fische. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Juli um Uhr bearbeitet. Möglicherweise unterliegen Die Parasiten in den Flossen bei den Fischen Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.