Die Prophylaxe der Parasiten bei den Ferkeln

Als das Ferkel auf die Welt kommt, traut der Farmer seinen Augen nicht

Wo sich die Würmer befinden

Es sind nicht nur die Kosten für Medikamente und Prophylaxe sondern auch die Wachstumsdepression, die die Tiere in der Mastperiode nicht wieder aufholen können. Es wurde auf folgende Mikroorganismen untersucht: Enterotoxische E.

Es fiel auf, dass innerhalb eines Wurfes ein E. Dieser Stamm konnte aber auch von einem anderen ersetzt werden, so dass innerhalb eines Wurfes im Laufe der Zeit unterschiedliche Stämme nachgewiesen wurden. Dieses Phänomen könnte auf die lokale Immunität zurückzuführen sein. Als Grund für diese schnelle Ausbreitung wird die Schädigung des Darmepithels durch Die Prophylaxe der Parasiten bei den Ferkeln oder Viren angesehen.

Die Fimbrien der enterotoxischen E. Fehlt dazu noch die schützende Wirkung der Muttermilch, werden die klinischen Symptome sichtbar.

Ein weiterer Faktor ist, dass den Ferkeln direkt nach dem Absetzen ausreichende Mengen an Verdauungsenzymen fehlen. Das aufgenommene Futter gelangt ohne ausreichende Verdauung in den Darm, was ideale Bedingungen für das Wachstum von E.

Die am häufigsten gefundenen E. Diese Bakterien nehmen aber im Laufe der Zeit ab, bis sie ca. Folglich werden sie nicht als Ursache für Durchfallerkrankungen um den Absetzzeitpunkt angesehen. Wie schon viele Untersuchungen vorher zeigen, sind Rotaviren und E. Bei einzelnen Individuen ist nicht jeder Durchfall mit dem Vorhandensein bestimmter Erreger verknüpft. Durchfallsymptome können auch auftreten, wenn der Erregernachweis negativ ist.

Aus diesem Grund wird vermutet, Die Prophylaxe der Parasiten bei den Ferkeln es noch andere prädisponierende oder unterstützende Faktoren geben muss.

Daher wurden diese Parameter unter unterschiedlichen Umständen untersucht und verglichen: Ferkel aus den oben genannten "Durchfall-Beständen" und Ferkel aus spezifisch pathogen freien Betrieben SPF. Bei der abgesetzten Wurfhälfte waren die Darmzotten kürzer und die Krypten tiefer als bei der anderen Hälfte des Wurfes.

Die Bedeutung der Zufütterung während der Säugeperiode beweist der Vergleich von zugefütterten Ferkeln mit solchen, die nur Sauenmilch erhielten. Der Einfluss auf die Absorptionsleistung des Dünndarms Durch besondere Untersuchungsverfahren wurde die Absorptionsfähigkeit für Flüssigkeit und Elektrolyte im Dünndarm ermittelt.

Wieder fand ein Vergleich von Saugferkeln mit abgesetzten Wurfgeschwistern statt. Die Netto-Absorptionsleistung bei Saugferkeln ist signifikant höher als bei ihren Geschwistern. Kommt eine Infektion dazu, ist die Absorption abhängig von der Länge der Darmzotten. Der Vergleich der Netto-Absorptionsleistung bei Saugferkeln, die zugefüttert wurden, mit solchen ohne Zufütterung ergab, dass die Absorptionsleistung bei zugefütterten Tieren deutlich höher lag als bei der Kontrollgruppe.

Der Effekt der Rotaviren auf das Durchfallgeschehen wurde bereits beschrieben. Werden beide Erreger Die Prophylaxe der Parasiten bei den Ferkeln Verlauf einer Durchfallerkrankung nachgewiesen, beobachtet man gleichzeitig eine schwere Symptomatik und eine hohe Sterblichkeitsrate.

Ferkel, bei denen Rotaviren und ETEC kurz hintereinander nachgewiesen wurden, erkranken schwerer als solche, bei denen nur ein Erreger gefunden wurde. Die Zufütterung von Saugferkeln reduziert die Verkürzung von Darmzotten. Das Absetzen von Ferkeln ist mit einer verminderten Netto-Absorptionsleistung verbunden.

Am häufigsten wurden bei an Durchfall erkrankten Absatzferkeln enterotoxische E. Folgende Faktoren sind für das Auftreten eines Coli-Durchfalles prädisponierend: eine vorangegangene Infektion mit Rotaviren, das Fehlen der schützenden Bestandteile der Sauenmilch Kolostrumdie durch das Absetzen erfolgte Futterumstellung. Für das Starterfutter besitzt das Ferkel noch nicht genügend Verdauungsenzyme, so gelangen ungenügend aufgeschlossene Futterbestandteile in den Darm, was ideale Wachstumsbedingungen für Bakterien schafft.

Dadurch wird eine besonders gute Anheftung und Vermehrung der enterotoxischen E. Es kommt zu einer Massenvermehrung, Toxine werden gebildet, die Erkrankung wird klinisch manifest. Auch zugefütterte Saugferkel wiesen weniger Veränderungen auf als solche ohne Zufütterung; jeweils kurz nach dem Absetzen untersucht. Pigpool-Fazit für die Praxis: Enterotoxische E. Eine entscheidende Die Prophylaxe der Parasiten bei den Ferkeln Bedeutung hat das Futter und die Fütterung um den Absetztermin.

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