Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern

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Zitrossept gegen die Würmer

Als Dracontiasis wird eine auf dem Rückmarsch befindliche Parasitose bezeichnet, die durch den Medina- oder Guineawurm hervorgerufen wird. Auch der Uterus des Fadenwurms, der Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern zusammen mit seinem Kopfende in dem Geschwür zeigt, platzt auf und entlässt Tausende Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern Larven. Als Dracontiasis wird eine Parasitose bezeichnet, die durch einen Fadenwurm, Medina- oder Guineawurm genannt, verursacht wird.

Nach Verzehr durch den Menschen oder ein anderes Säugetier entwickeln sich die Larven weiter zum weiblichen oder männlichen Medinawurm. Sichtbar wird die Dracontiasis etwa ein Jahr nach Aufnahme der L3-Larven, die sich mittlerweile zu Würmern entwickelt und gepaart haben.

In den weiblichen Exemplaren wachsen in ihrem Körper Tausende von Larven heran. Sichtbar ist die Krankheit nur anhand der typischen Geschwürein denen sich nach Aufplatzen auch der oberste Teil des Wurms zeigt. Die Geschwüre Ulkus einer Dracontiasis mit der typischen kreisrunden Form entstehen aufgrund eines Sekrets des weiblichen Wurms, das er an seinem Kopfende ausscheidet, wenn die Larven in seinem Uterus das Reifestadium erreicht haben.

Das Sekret des Fadenwurms sorgt nicht nur für die typische Form der Ulzera. Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern sorgt auch dafür, dass sie bei Berührung Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern Wasser von der Mitte her aufplatzen. Der Wurm, dessen Kopfende dann sichtbar ist, entlässt innerhalb von zwei bis drei Wochen Tausende seiner Larven in mehreren Schüben immer dann, wenn das Ulkus mit Wasser in Berührung kommt. Im Frühstadium ist die Dracontiasis symptomfrei.

Erste Beschwerden stellen sich ein, wenn sich die aufgenommenen Larven zu ausgereiften Würmern entwickelt haben und sich die befruchteten weiblichen Fadenwürmer in Richtung Zielgewebe bewegen.

Auch die spätere Bildung der Ulzera ist mit Schmerzen verbunden. Das rötlich angeschwollene Umgebungsgewebe des Ulkus juckt und brennt und macht einen entzündeten Eindruck. Es ist gleichzeitig sehr schmerzempfindlich. Die Substanzen, die der Wurm freisetzt, um das Ulkus zu erzeugen, können auch allergische Reaktionen auslösen, die zu Atembeschwerdenjuckendem Ausschlag oder zu Erbrechen führen können.

Als Zwischenwirt kommen neben dem Menschen auch andere Säugetiere in Frage. Sie sind in der Lage, die Darmschleimhaut zu penetrieren und in Bindegewebe einzudringen.

Hier wachsen sie zu kleinen männlichen und längeren weiblichen Fadenwürmern heran und paaren sich. Nach der Paarung stirbt der männliche Wurm ab und wird vom umgebenden Gewebe eingekapselt. Der weibliche Medinawurm kann eine Länge von über Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern Meter erreichen, und nach Heranreifen von Larven in seinem Uterus, nahe seines Kopfes, veranlasst er die Haut seines Wirts zur Ausbildung Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern Geschwürs, das bei Berührung mit Wasser aufplatzt und das obere Ende des Wurms sichtbar werden lässt.

Sie werden schubweise ausgeschieden und in das Wasser entlassen. Unbehandelt stirbt der weibliche Fadenwurm nach Beendigung der Larvengeburt.

Die Ulzera bilden sich wieder zurück, es sei denn, dass sich dort eine der häufig auftretenden Sekundärinfektionen gebildet hat. Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern der Regel kommt es bei der Dracontiasis in den ersten Monaten nach der Infektion zu keinen Komplikationen und auch zu keinen Symptomen.

Dem Patienten ist meistens nicht bewusst, dass er erkrankt ist. Die Schmerzen treten dann auf, wenn die Larven ausgereift sind und sich im Gewebe bewegen.

Dabei leidet der Patient an Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern, welche vor allem an den Extremitäten auftreten. Nicht selten leiden die Patienten an einem permanenten Erbrechen, welches die Lebensqualität stark verringern kann.

In der Regel wird der Wurm täglich um einige Zentimeter entfernt, sodass die Behandlung einige Monate andauern kann. In dieser Zeit leidet der Patient an den beschriebenen Symptomen. Alternativ kann auch Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern operativer Eingriff erfolgen.

Die Lebenserwartung wird von der Dracontiasis nicht beeinflusst. Allerdings kann die Dracontiasis nochmals im Leben des Betroffenen auftreten. Nach der erfolgreichen Behandlung kommt es zu keinen weiteren Beschwerden und Komplikationen. Für eine Infektion mit dem Medinawurm steht keine medikamentöse Behandlung zur Verfügung.

Da Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern Parasit auch unbehandelt nach Beendigung der Larvenausschüttung abstirbt und die durch den Wurm verursachten Hautgeschwüre dann meist abheilen, unterbleibt in den Risikogebieten eine ärztliche Behandlung der Betroffenen in aller Regel.

Für Europäer ist dies jedoch keine Option. Da sich der Wurm sehr aggressiv vermehrt und Ansteckungsgefahr für Dritte besteht, sollte bereits beim ersten Verdacht auf eine Dracontiasis unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Die Symptome der Krankheit zeigen sich allerdings nicht sofort, sondern meist erst etwa ein Jahr nach der Kontaminierung. Wer sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, sollte unverzüglich einen Arzt aufsuchen, wenn er solche Symptome bemerkt.

Spätestens jetzt sollten Betroffene einen Spezialisten, am besten einen Arzt für Tropenmedizin, hinzuziehen. Eine direkte medikamentöse Therapie zur Bekämpfung des parasitären Medinawurms ist nicht bekannt. Eine seit dem Altertum angewandte Methode zur behutsamen Entfernung der Würmer wird auch heute noch vielfach praktiziert.

Die Methode erfordert einige Übung, Geschick und Geduld, denn es können auf diese Art nur etwa zehn Zentimeter täglich bewältigt werden. Das bedeutet, dass die Wickelmethode sich bis auf zwei oder mehr Wochen hinziehen kann. Allerdings bestehen nicht in allen Endemiegebieten die notwendigen technischen Voraussetzungen, und für viele der Betroffenen übersteigen die Kosten für eine Operation ihre finanziellen Möglichkeiten. Auch nach einer überstandenen Infektion wird kein Immunschutz aufgebaut, so dass jederzeit eine Neuinfektion erfolgen kann.

Die Prognose einer Dracontiasis ist in den meisten Fällen günstig. Bei circa 50 Prozent aller Erkrankten kommt es zur folgenlosen Ausheilung, nachdem der Medinawurm den Körper verlassen hat.

Allerdings erzeugt der Wurm juckende und schmerzende Blasen, die eine Eintrittspforte für Bakterien bilden. So sind verschiedene bakterielle Infektionen möglich, die zu einer späteren Defektheilung führen können. In einigen Fällen werden Sehnen und Gelenke beschädigt, die sich in der Nähe einer solchen Blase befinden.

Diese Schädigungen werden durch Gelenkentzündungen und ständige Abszesse an den betreffenden Stellen Die Symptome der Erkrankung bei den Würmern.

In der Folge können sich die Gelenke versteifen. Des Weiteren garantiert eine Infektion mit dem Mediawurm jedoch nicht, dass keine Neuinfektionen mehr auftreten. Die betroffene Person kann sich immer wieder mit dem Spulwurm Dracunculus medinensis infizieren, weil eine Immunität gegen den Wurm nicht aufgebaut wird.

So kommt es in den gefährdeten Gebieten bei Trockenheit zu ständigen Neuinfektionen, wenn die Bevölkerung bei einer unsicheren Trinkwasserversorgung auf ungefiltertes Wasser von Wasseransammlungen angewiesen ist. Bei überlebenden Säuglingen führt sie zu schwersten gesundheitlichen Schäden. Obwohl im Erwachsenenalter die Erkrankung häufig folgenlos ausheilt, kann es jedoch auch hier in einigen Fällen zu schweren Folgeschäden kommen.

Das trifft vor allem dann zu, wenn als Komplikation der Infektion eine Meningoenzephalitis auftritt. Beispielsweise reicht es aus, das Trinkwasser durch ein Seihtuch zu filtern oder abzukochen. Im Vordergrund steht bei dieser Erkrankung daher die frühzeitige Erkennung und Untersuchung der Krankheit, damit es nicht zu einer weiteren Verschlechterung der Beschwerden kommt.

In den meisten Fällen kann eine Dracontiasis relativ einfach behandelt werden, wobei ein operativer Eingriff nicht immer notwendig ist. Nach der Entfernung sollte die Wunde dauerhaft gesäubert werden, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Sollte es zu einem operativen Eingriff kommen, empfiehlt es sich für den Betroffenen, sich nach dem Eingriff ausruhen und keinen anstrengenden oder körperlichen Tätigkeiten aussetzen.

In der Regel kann der Betroffene auch nach dem Abheilen der Dracontiasis erneut erkranken, sodass auf jeden Fall der Auslöser dieser Erkrankung vermieden werden sollte, damit es nicht zu einer erneuten Infektion kommt.

Bei einer frühzeitigen Erkennung und schnellen Behandlung der Krankheit kommt es auch nicht zu einer verringerten Lebenserwartung des Patienten. Bei weniger aggressiven Würmern können die Betroffenen die Entfernung der Parasiten selbst vornehmen. Dieser Vorgang muss täglich wiederholt werden, bis der gesamte Wurm aus dem Körper gezogen wurde.

Meist dauert es einige Tage bis Wochen, bis ein Medinawurm vollständig entfernt wurde. Darum ist es angezeigt, die Behandlung von einem Arzt überwachen zu lassen. Falls starke Schmerzen oder Juckreiz auftreten, können einige Mittel aus der Naturheilkunde zum Einsatz kommen.

Bewährt haben sich Präparate mit Arnika oder Teufelskralledoch auch homöopathische Mittel wie Belladonna können eingesetzt werden. Sollte sich der Wurm nicht von selbst lösen, muss ein Arzt konsultiert werden.

Der Parasit muss dann operativ entfernt werden. Nach ein bis zwei Wochen sollte die Wunde abgeheilt sein. Darai, G. Springer, Berlin Suttorp, N. Thieme, Stuttgart Thomas, C. Schattauer, Stuttgart Name oder Pseudonym:. Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5? Lebensmittel Ratgeber. Dracontiasis Medizinische Qualitätssicherung am Februar von Dr. Kategorie : Krankheiten. Inhaltsverzeichnis 1 Was ist eine Dracontiasis?