Die Würmer bei kurej sind für den Menschen gefährlich

Parasite Cleanse - "What's eating you?"

Im roten Fisch gibt es die Würmer

Ein Wurmbefall bei Mensch und Tier ist unangenehm und gesundheitlich anstrengend. Mit der richtigen Hygiene und Vorsicht lässt sich eine Infektion vermeiden. Wurminfektionen kommen bei Katzen häufig vor. Für Freigänger ist das Risiko besonders hoch, denn sie stecken sich durch infizierte Beutetiere an. Wohnungskatzen können die mit freiem Auge nicht sichtbaren Wurmeier über rohes Fleisch aufnehmen. Auch eine Die Würmer bei kurej sind für den Menschen gefährlich durch "eingeschleppte" Wurmeier über die Schuhe ist möglich.

In vielen Fällen bleibt ein Wurmbefall unbemerkt, ist er jedoch massiv, erkrankt die Katze und muss tierärztlich behandelt werden. Das kann auch Die Würmer bei kurej sind für den Menschen gefährlich den Halter unangenehme Folgen haben, denn es besteht Ansteckungsgefahr. Gesunde Erwachsene entwickeln gegen Würmer eine gewisse Immunität. Die Larven sterben ab und verursachen keine weiteren Komplikationen. Bei Kindern hingegen können Würmer Bauchschmerzen und Durchfallaber auch Appetitlosigkeit bis hin zum Gewichtsverlust verursachen.

In den meisten Fällen jedoch bleiben Wurmerkrankungen auch bei Kindern beschwerdefrei, oftmals werden sie gar nicht bemerkt. Wird der Mensch von Hakenwürmern befallen, so können unter Umständen auch Hautentzündungen und Juckreiz auftreten. In sehr seltenen Fällen gelangen verirrte Spulwurmlarven ins Auge oder ins Gehirn und Die Würmer bei kurej sind für den Menschen gefährlich dort Schäden an. Die Wurmeier gelangen dann in den Verdauungstrakt, wo sie sich zu ausgewachsenen Würmern entwickeln.

Vermeiden Sie es die Tiere mit rohem Schweine- oder Rindfleisch zu füttern. Infizierte Katzen scheiden Wurmeier über den Kot aus. Wenn Katzen sich putzen, können die Eier über das gesamte Fell verteilt werden.

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Astrid Leitner 0 Teilen Drucken. Katzen nehmen Spulwurmeier entweder direkt oder über infizierte Beutetiere auf. Da auch eine Übertragung über die Muttermilch möglich ist, haben insbesondere Katzenwelpen sehr häufig Spulwürmer. Bandwurm: Katzen infizieren sich mit Bandwürmern in der Regel durch Fressen von infizierten Beutetieren oder über rohes Schweine- oder Rindfleisch.

Auch Flöhe können Bandwürmer übertragen. Hakenwurm: Hakenwürmer befallen Katzen durch orale Aufnahme, über Beutetiere, die Muttermilch oder indem sich deren Larven in die Haut der Katze einbohren. Vermeiden Sie Schleimhautkontakt mit Katzen. Lassen Sie Freigänger-Katzen nicht im Bett schlafen. Reinigen Sie täglich die Katzentoilette und waschen Sie sich danach gründlich Ihre Hände, aber generell auch nach jedem Tierkontakt — dies minimiert das Risiko einer Ansteckung.

Verzehren Sie kein von bodennah wachsendem ungewaschenen Obst oder Gemüse. Da Katzen gerne Sandspielplätze als Toilette benutzen, ist hier besondere Vorsicht auch bei Kindern geboten.

Stichwörter: Haustiere Infektion Katzen. Astrid Leitner Redakteurin bei netdoktor. Kommentar Achtung: Ich akzeptiere hiermit die Datenschutzbestimmungen bzw. Cookie Informationen Diese Seite verwendet Cookies.