Die Würmer in den Eierstöcken bei den Frauen

Adnexitis - die Entzündung von Eierstock und Eileitern

Die Anzahl des Abwehrstoffes zu ljamblijam

Die Aufgabe der Eierstöcke besteht darin, Hormone v. ÖstrogeneProgesteron und befruchtungsfähige Eier zu produzieren. Die im Ovar produzierten Östrogene führen unter anderem zum monatlichen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Die in den Eierstöcken der Frau heranreifenden Eier sind bereits zum Zeitpunkt der Geburt angelegt, danach werden keinen weiteren Eizellen mehr gebildet.

So kommt jede Frau mit Die Würmer in den Eierstöcken bei den Frauen Erst mit Beginn der Geschlechtsreife treten jeden Monat zahlreiche dieser unreifen Eizellen in einen hormonell Die Würmer in den Eierstöcken bei den Frauen Reifungsprozess ein, aus dem meist nur eine einzige befruchtungsfähige Eizelle als "Siegerin" hervorgeht. Rund um dieses Ereignis, also um den Zyklustag, wird von manchen Frauen der sogenannte Mittelschmerz wahrgenommen.

Der Gelbkörper produziert in erster Linie das Hormon Progesteron. Kommt es in den ersten acht Tagen nach dem Eisprung zu keiner Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut, so beginnt sich der Gelbkörper wieder zurückzubilden.

Vierzehn Tage nach dem Eisprung produziert dieser dann keine Hormone mehr und wird narbig umgebaut. Konnte sich eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter einnisten, so wird von den sie umgebenden Zellen ein Hormon humanes Choriongonadotropin, hCG gebildet.

Dieses bewirkt, dass sich der Gelbkörper nach vierzehn Tagen nicht zurückbildet und somit für die ersten acht Wochen der Schwangerschaft weiter Hormone produziert. Aus dem oberen Bereich der Gebärmutter gehen auf jeder Seite die beiden rund zehn bis zwölf Zentimeter langen röhrenförmigen Eileiter ab. Sie stehen direkt mit der Gebärmutterhöhle in Verbindung. Ihr freies Ende der Fimbrientrichter ragt in den Bauchraum der Frau und kommt dicht neben den Eierstöcken zu liegen.

Die Funktion des Eileiters besteht darin, das von den Eierstöcken freigegebene befruchtungsfähige Ei aufzunehmen und in Richtung Gebärmutterhöhle zu transportieren. Ist ein Follikel eine Eizelle zusammen mit den sie umgebenen Granulosazellen herangereift, beginnen sich die Fimbrientrichter rhythmisch zu bewegen — sie tasten den sonst freiliegenden Eierstock quasi ab.

Gleichzeitig bewegt sich der Eierstock durch Muskelkontraktionen auf und ab. Der Transport der Eizelle durch den Eileiter erfolgt zum einen durch Muskelkontraktionen des Eileiters, zum anderen durch einen Flüssigkeitsstrom in Richtung Eileiter.

Richtungsgebend sind die Zilien Flimmerhärchen in den Eileitern, die sich rhythmisch in Richtung der Gebärmutter bewegen. In den allermeisten Fällen wird das Ei im Eileiter befruchtet. Die Zellteilung, also die Entwicklung zum Embryo, beginnt unmittelbar nach der Befruchtungalso in der Regel bereits im Eileiter. Der Transport des befruchteten Eis in die Gebärmutter benötigt etwa drei bis fünf Tage, die Einnistung findet etwa fünf bis sieben Tage nach der Befruchtung statt.

Funktioniert der Transport Richtung Gebärmutter nicht optimal, kann es zu einer extrauterinen Schwangerschaft meist Eileiterschwangerschaft kommen. Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von netdoktor. Autoren : Dr. Christoph Weiss Redaktionelle Bearbeitung : Mag. Lehrbuch für Gesundheitsberufe.

De Gruyter Verlag, Auflage, Kohhammer Verlag, Diese Seite verwendet Cookies. Für eine uneingeschränkte Nutzung Die Würmer in den Eierstöcken bei den Frauen Webseite werden Cookies benötigt. Nähere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen und unter dem folgenden Link "Weitere Informationen". Die Würmer in den Eierstöcken bei den Frauen nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten, Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unserer Webseite zu analysieren.

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