Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen

Die schlimmsten Parasiten, die in deinem Körper leben könnten!

Der Wurm 10 Meter

Wieso - auch Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen man Lichtjahre entfernt vom nächsten intelligenten Leben steht - wieso macht es einen so fertig, wenn einem die eigene Frisur nicht so gut gefällt? Das ist die gleiche Frage, wie die Frage, ob ein Baum, der im Wald umfällt, ein Geräusch macht, obwohl keiner da ist, um es zu hören. Und noch mehr die Frage, ob es wirklich lustig ist, wenn ein dickes Kind im Wald umfällt und nur die Bäume da sind um zu lachen.

Nun gibt es im Universum aber nicht einfach so Bäume. Bäume sind ja meistens eher das Ergebnis von kleineren Sachen, kleineren Dingen, welche sich zusammen finden und sich entscheiden, gemeinsame Sache zu machen, und auch wenn Chemiker und Physiker gerne etwas anderes behaupten, so ist auch dieses - wie jedes Zusammenwachsen - in erster Linie eine Frage der Sympathie.

Nur passiert so etwas nicht mitten im Weltall, sondern eher irgendwo, wo es gemütlicher ist als bei einer Hintergrundstrahlung von minus Grad Celsius.

Es ist eigentlich immer kalt, immer ungemütlich, und meistens ist im Umkreis von Abermillionen Lichtjahren niemand, der einen lieb hat, sagt, dass man toll ist, dass die Haare fetzig aussehen oder wenigstens mal eine Pizza mitbringt.

Nun denn, warum denn dann überhaupt Universum? Es geht ja darum, heut - am ersten Tag - die Dinge einmal vom Grunde her zu erfassen. Da kommen die Leute dann nämlich schnell und sagen, dass Dinge aus dem Kontext gerissen wären.

Fassen wir all das einmal sehr grundlegend zusammen, denn, und das ist ja schon problematisch: So richtig grundsätzlich, da geht ja kaum jemand die Dinge an. Und da das fast niemand tut und wir ja genug Zeit haben, ist es jetzt genau das, was wir hier tun wollen. Es geht um Grundsätzliches, und wenn denn einer so will, dann geht es darum, sich erst einmal etwas Einfaches Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen betrachten, einmal den Anfang zu sehen und dann später zu sagen: Ja, stimmt!

Ein Verständnis für das Hier und Jetzt, da glaube ich fest dran: Das macht zufrieden. Verständnis entsteht aus wiederholter Erfahrung, und Verständnis aus Erfahrung, das nennen viele Bildung, und die Bildung davon, wie Menschen so sind, die nennt man Menschenkenntnis, und Menschenkenntnis, das ist schon das Wichtigste im Leben, weil man eigentlich nur durch eben diese bemerkt, dass man älter und weiser wird.

Für einen tollen Menschen kann das bedeuten: Wenn gerade jemand neben einem sitzt, der ein Bier in der Hand hält - dass der tolle Mensch beobachten kann, wann das Bier alle ist, um dem anderen mit einem weiteren Bier eine Freude zu machen. Ein kluger Mann würde sich dann wehren, kein Bier mitbringen und auf den Hinweis des Bittstellers, er sei Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen Geizkragen, erst nicht und dann mit einer Kneipenschlägerei zu reagieren.

Das ist das Verhalten der Dummen, der öffentlich Emotionalen, der Uninteressierten, oder - um beim Bild Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen eben zu bleiben - der Ungebildeten. Nun, diese Annahmen sind oft richtig - nicht immer, man sollte da schon genauer hinschauen. Es ist immer gut, sich umzuschauen und möglichst schnell zu beurteilen, wer einen vermutlich umbringen würde, wenn man ihm die Chance geben würde.

Das ist sicherer. Und - nie zu vergessen - Paranoia vertreibt die Langeweile! Warum der Mensch an sich den anderen Menschen öfter leben lässt, statt das Leben des anderen zu beenden? Und wenn zwei Leute eben dies bemerken und sich jeder ein Haus baut, dann haben wir eigentlich schon eine Stadt, dann wohnen alle auf einem Haufen, und dann geht es erst richtig los. Man sagt ja, ungefähr Milliarden mal einhundert Milliarden gibt es.

Und das sind ja nur die Sterne - und Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen Dinger wie die Erde, die sind ja noch gar nicht dabei! Und wenn man sich dann die Sterne anschaut, sieht man ja nur dieses Licht, das die Sterne schicken. Dieses Licht, das es irgendwie in Milliarden von Jahren geschafft hat, nirgendwo gegen zu fliegen, also: An allem vorbei zu fliegen.

Und nur, weil es an allem vorbei geflogen ist, kann dieses Licht von diesem Stern ja überhaupt von einem Auge gesehen werden. Und dann schaut man es sich an, und in dem Moment, wo das Licht ins Auge fällt, da löscht das Auge dieses Licht ja aus!

Muss man sich mal vorstellen - kann sich kein Mensch vorstellen: Da fliegst du Milliarden Jahre weit durch das Universum - das ist ja auch nicht ungefährlich - dann kommt einer und schaut dich an, und dann ist es aus und du ist tot und alles war umsonst! Und mit Bremsen ist ja auch nichts, weil sie ja zusammenhängen:. Und du als Licht kannst ja versuchen auszuweichen. Aber wie das gehen soll? Denn, wenn es jetzt einem Menschen gehört, der zum Beispiel langweilig ist: Was für eine schreckliche Verschwendung!

Oder - noch schlimmer - du fällst jemandem ins Auge, der nichts Gutes im Schilde führt! Um das alles mit dem Universum, dem Universum, in dem unsere Geschichte spielen soll, die Geschichte von Justus und von Emma und von Maik und von Steffi, auch nur so ein bisserl verständlich zu umschreiben, bleibt eigentlich ja nur, es nicht zu tun.

Das ist ungefähr so lang wie es dauert, unser Universum zu machen. Es gibt ja nur eine Energie, und Energie, die kann nicht verschwinden, nur umgewandelt wird sie. Und wenn abends einer aus der Kneipe nach Hause geht, dann könnte gefragt werden:. Schluckenergie - war Schluckenergie vielleicht eine treibende Kraft im Universum?

Und da sieht man ja schon mal wieder:. Ganz leise ist es, kein Geräusch im gestressten Ohr, kein Geflimmer hinter den geschlossenen Augen, keine unangenehmen Gerüche - es ist warm und gemütlich und ganz umschlungen fühlt man sich. Es ist wie zu Hause, aber ohne eine Familie, die irgend etwas fragt. Genau in dieser Leere des Raumes, da steht ein junger Mann. Ein wenig wirkt er so wie eine Mischung aus allen Menschen und Hunden, die man gerne hat, und einigen, die man nicht gern hat, aber respektieren muss, weil sie irgendwie cool sind.

Es war dunkel, als Justus die Augen aufschlug. Was ihn verwunderte, war sein Gefühl, dass es noch etwas dunkler war, als es hätte sein dürfen. Mehr Dunkel, als die Abwesenheit von Licht erklären konnte. Das war nicht das Dunkel, das aus der Abwesenheit von Licht besteht, es war das Dunkel, welches nur ausgebreitet wurde um etwas zu verdecken.

Etwa so wie das gelöschte Licht über dem Christbaum, wenn die Kinder den Raum betreten und umso heller strahlen, je dunkler der Raum ist. Also schloss Justus die Augen wieder, drehte den kopf nach links und nach rechts, und da, als er wieder zurück nach links schaute, sah er einen Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen, etwas ovalen Ball neben seinem Ohr schweben. Dieser Ball war aufgeteilt in blaue und grüne Flächen, durchsetzt von Beigetönen und ummantelt von einer hellen Atmosphäre, die bestückt war mit kleinen Wattebäuschchen, aus denen manchmal eine klare Flüssigkeit austrat.

Der Ball, blau marmoriert, ähnlich einem zu leben fähigen Planeten, wanderte um Justus Kopf herum und blieb vor seinen Augen stehen, so nahe, dass Justus schielen musste und ihm ein wenig schummrig wurde.

Er räusperte sich noch einmal, aber sagte dann doch nichts, denn da war ja gar keiner, um zuzuhören. Und laut mit sich selbst zu sprechen, das ist immer noch ein Ausdruck von langweiliger Verstörtheit oder aber von Humor, und nach beidem war Justus nicht wirklich zumute. Etwas kühl, fand Justus, etwas kühl war es ihm um die Hüfte, um die Schultern und um das rechte Ohr herum. Nein, dies war der erfrischende Geruch, der bewies: Ich habe nur ein paar Stunden in der Gosse an der Schnellstrasse geruht.

Dann bemerkte er, dass die Kühle, welche er fühlte, wohl eher Nässe war, und bemerkte den Regen, der in sein Gesicht tropfte. Die Weitung der Iris ging zurück, und er landete mental wieder auf den Füssen. Justus richtete sich auf und zog sich aus eigener Kraft auf den Kantstein an der Seite der Strasse. Und musste an den Anfang einer Geschichte denken, die einmal jemand über ihn geschrieben hatte:. Justus bemerkte den Regen erst, als ihm beim Aufstehen seine Hose an den Beinen klebte.

Gelangweilt schaute Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen an seinen Beinen hinab und alles was er dachte war: "Oh, meine Beine! Sie sind ganz lang und nass! Eine kleine Wolke trübte den Sonnenhimmel an diesem Tag im frühen Herbst. Sie warf einen Schatten, so klein, dass man mit einem Auge den Anfang und das Ende sehen konnte.

Sie schwebte leicht und allein am Himmel und wirkte wie auf Urlaub von ihren Eltern, die wahrscheinlich gerade irgendwo in fernen Gefilden regneten. Eine kleine Wolke in Ferien. Sie hatte auf ihrer Reise schon allerhand gesehen. Sie trieb schon lange über das Land, über die Meere, hatte diese Welt schon einmal umrundet und sich entschieden, noch eine kleine letzte Pause einzulegen, bevor sie nach Hause zurückkehrte. Eben diese Pause begab sich über einer kleinen Stadt, gar nicht weit von ihrer Heimat, oben im hohen Norden, dort wo alle Wolken geboren werden.

Da schaute es nach oben und sah das friedliche Lächeln am Himmel und lächelte zurück. Nur ein paar Meter war ihr Platz hier oben, über den Köpfen der Menschen, von ihrem kleinen Zimmer entfernt. Ihrem Zimmer, das die anderen ihr Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen nannten.

Ein Zimmer, das nie hielt, was ein Zuhause versprach. Konnte sein, dass man am Morgen verschnupft aufwachte! Oft stand sie hier, morgens, direkt am Ende des Dachs. Sie wusste wie gefährlich es war, sie wusste, dass niemand so einen Absturz überleben würde. Doch sie musste schauen, schauen, ob noch alles an seinem Platz war.

Zuerst hatte sie sich noch immer vor ihm versteckt, bis er ihr eines Tages zugewunken und den Finger in das Grübchen unter seiner Nase gelegt hatte. Er würde nichts verraten. Es war ihrer beider kleines Geheimnis. Dann zählte sie die Bäume, die hinter den anderen Häusern hervor ragten. Er stand weit entfernt, wiegte sich leicht im Wind und manchmal, wenn die Sonne schien, ging ein merkwürdiges Glitzern und Blinken von ihm aus. Eines Tages würde sie dorthin gehen und schauen, was das für ein Licht war.

Doch die Tage gingen ins Land, und das Licht sollte noch lange ein Geheimnis bleiben. Dann schaute sie hinab auf die Häupter der Menschen, die zu alt und zu Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen waren, um den Kopf noch zu heben. Nur wenn sie schrie, aus voller Kehle Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen und den Krach des Alltags in ihren Köpfen übertönte, drehten sie kurz ihren Kopf und schüttelten ihn kurze Zeit später, grad so, als hätten sie sich geirrt.

Emma schaute über den Rand des Schornsteins, sie bewegte die Augen kurz nach links und rechts und musste lächeln. Ein Lächeln, wie sie es sich nur zugestand, wenn niemand ihr zusah.

Ein Lächeln nach innen, ein Lächeln für sie selbst. Ein Lächeln, das vergessen machte - ein Vergessen um das Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen und das Gestern. Immer öfter war sie hier oben, hielt es in ihrem Zimmer nicht mehr aus. Immer beklemmender wurde die Welt der Erwachsenen, die Wovon die Würmer bei den bengalischen Kätzchen Welt der Zukunft sein sollte.

Ihr schnürte sich die Kehle zu, jedes Mal, wenn sie darin ihre Rolle spielen musste. Nur schlechte Schauspieler um sie herum, überall Lügen, die nur Kinder fühlen können, die noch nicht taub sind. Die schon von ihren Eltern für sie zerstört worden war und in der sie jetzt die Ruinen aufs Neue niederrissen. Sie hatten ein Leben aufgegeben, das nie eines gewesen war.