Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe

Welpen, kaum ein paar Tage alt, voll mit Würmern

Die grössesten Parasiten in der Welt

Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Malaria ist eine Erkrankung, die vor allem in den Tropen und Subtropen verbreitet ist. Ausgelöst wird Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe durch einzellige Parasiten sogenannte Plasmodiendie durch den Stich der Anophelesmücke übertragen werden.

Das typische Symptom sind Fieberschübe, die sich mit fieberfreien Intervallen abwechseln Wechselfieber. Malaria kann medikamentös behandelt werden und hat dann in der Regel eine günstige Prognose. Unbehandelt kann sie aber tödlich verlaufen. Lesen Sie hier, wie Malaria entsteht, welche Symptome auftreten und wie man eine Malaria erkennen und behandeln kann!

Die verschiedenen Malariagebiete unterscheiden sich zum Teil aber darin, welche Art von Malaria-Erreger dort verbreitet ist. Je höher diese Inzidenz in einer Region ist, desto eher kann sich nicht nur die einheimische Bevölkerung, sondern auch ein Reisender mit Malaria anstecken. Rucksacktour oder Hotelreise. Etwa 90 Prozent aller Malaria-Fälle werden in Afrika verzeichnet.

So besteht zum Beispiel in ganz Kenia unter 2. Besonders hoch ist das Malariarisiko entlang der Küste und an der Ostgrenze etwa am Victoriasee. In den allermeisten Fällen erkrankt man in Kenia an der gefährlichsten Malariaform - Malaria tropica ausgelöst durch Plasmodium falciparum.

In Tansania ist die Ansteckungsgefahr für Malaria in Regionen unterhalb von 1. Zwischen 1. In den meisten anderen Regionen Südafrikas ist das Malaria-Risiko nur gering bis minimal. Manche Gebiete wie die Städte gelten sogar als frei von Malaria.

Die Städte und die Küste gelten sogar als malariafrei. Fast alle Erkrankungsfälle in Namibia sind der gefährlichen Malaria tropica zuzuordnen. Im Süden des Landes besteht ganzjährig ein minimales Ansteckungsrisiko. Einige Gebiete sind sogar als malariafrei eingestuft, beispielsweise die Kalahari-Wüste sowie die Hauptstadt Gaborone. In Ägypten besteht in südlichen Landesteilen zwischen Juni und Oktober ein minimales Risiko, sich mit Plasmodium vivax zu infizieren - einem der beiden möglichen Erreger der Malaria tertiana.

In Asien besteht je nach Region ein sehr unterschiedliches Ansteckungsrisiko für Malaria. Thailand beispielsweise weist ganzjährig ein geringes Malariarisko in ländlichen, bewaldeten Gebieten auf etwa in den Grenzregionen zu Myanmar, Kambodscha und Laos sowie in Phuket. Eine ganzjährig minimale Ansteckungsgefahr besteht im restlichen Landesinneren sowie im südlichen Phuket und auf Koh Samui. Übrigens ist in Thailand hauptsächlich Plasmodium falciparum verbreitet, der Erreger der Malaria tropica.

In anderen Regionen ist die Gefahr, sich mit Malaria anzustecken gering bis hoch etwa auf Timor und den Molukken. Plasmodium falciparum Auslöser von Malaria tropica und P. In ganz Indien besteht in Höhenlagen unter 2.

In manchen Regionen ist die Ansteckungsgefahr zwischen Juli und November deutlich erhöht etwa in Westbengalen und Assam. In Malaysia ist das Malariarisiko im Landesinneren ganzjährig gering bis minimal. Die Städte und Küsten gelten als malariafrei.

In China besteht insgesamt nur ein geringes Risiko für Malaria. Sie tritt nur in bestimmten Provinzen auf. Betroffen sind ländliche Gebiete unterhalb von 1. Der Rest des Landes, inklusive Hongkong, ist frei von Malaria. Vietnam birgt ganzjährig in Regionen unterhalb von 1.

In der Karibik besteht in Haiti und der Dominikanischen Republik ganzjährig ein geringes bis minimales Malaria-Risiko. In Mexiko ist Malaria nur wenig verbreitet: Die Städte, die bei Touristen beliebte Halbinsel Yucatan sowie wichtige archäologische Stätte gelten als malariafrei.

Eine geringe Ansteckungsgefahr besteht zum Beispiel in der Grenzregion zu Guatemala. In Guatemala läuft man ebenfalls nur selten Gefahr, sich mit Malaria zu infizieren. Wenn Erkrankungen auftreten, handelt es sich stets um die meist unproblematisch verlaufende Malaria tertiana ausgelöst durch Plasmodium vivax. Da hier nur der Malaria-Erreger Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe vivax vorkommt, werden nur die meist harmlose Krankheitsform Malaria tertiana registriert.

Im Irak besteht zwischen Mai Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe November in Gebieten unterhalb von 1. Im Jemen kann man sich ganzjährig mit Malaria infizieren, wobei das Risiko dafür aber gering ist. Nur die Hauptstadt Sana'a Aden wird als malariafrei eingestuft. Es gibt keinen Impfstoff gegen Malaria. So sollte man zum Beispiel in solchen Gebieten helle Kleidung tragen, die den Körper möglichst umfassend bedeckt lange Ärmel, lange Hosen, Socken.

Gegebenenfalls kann man die Kleidung vorher mit einem Mückenschutzmittel imprägnieren. Sinnvoll ist auch ein mückensicherer Schlafplatzetwa mit Fliegengitter vor dem Fenster und einem Moskitonetz über dem Bett.

Darüber hinaus ist auch eine Malaria-Vorbeugung mit Medikamenten Chemoprophylaxe möglich. Ob diese im Einzelfall sinnvoll ist und welche Medikamente dafür am geeignetsten sind, sollte man frühzeitig vor einer Reise in ein Malariagebiet mit einem Arzt besprechen. Malaria wird durch kleine, einzellige Parasiten, sogenannte Plasmodien, verursacht.

Es zählen ungefähr Arten. Fünf davon können Erkrankungen beim Menschen hervorrufen:. Die Malaria-Erreger werden am häufigsten durch den Stich einer blutsaugenden, weiblichen Stechmücke der Gattung Anopheles übertragen, die mit Plasmodien infiziert ist.

Grundsätzlich können sich alle Säugetiere mit Plasmodien infizieren. Für die Ansteckungsgefahr in einer bestimmten Region gibt es einfache Formel: Je mehr Anopheles-Mücken in einem Gebiet den Erreger in sich tragen, desto mehr Menschen infizieren sie. Wenn diese Patienten nicht behandelt werden und von einer nicht befallenen Mücke nochmal gestochen werden, kann diese den Erreger in sich aufnehmen und bei der nächsten Blutmahlzeit auf einen weiteren Menschen übertragen.

So gibt es zum Beispiel die sogenannte Flughafen-Malaria : Mit dem Flugzeug importierte infizierte Anophelesmücken können im Flieger, am Flughafen oder in dessen unmittelbarer Umgebung Menschen stechen und sie mit dem Malaria-Erreger infizieren.

Aufgrund der strengen Sicherheitsvorschriften passiert das in Deutschland aber nur extrem selten. Eine Übertragung ist zudem in seltenen Fällen auch von einer Schwangeren auf das ungeborene Kind möglich: Der Erreger kann über den Mutterkuchen Plazenta vom mütterlichen ins kindliche Blut gelangen. Einen gewissen Schutz vor Malaria bietet eine Sichelzellanämie.

Bei der Sichelzellanämie ist die Form der roten Blutkörperchen so verändert, dass der Malaria-Erreger sie nicht oder nur eingeschränkt befallen kann, um sich darin zu vermehren. Dieser positive Effekt ist wohl der Grund, warum die Sichelzellanämie in vielen Malaria-Gebieten besonders oft vorkommt.

Sporozoiten sind das infektiöse Entwicklungsstadium der Erreger. Über die Blutbahn gelangen die Parasiten in die Leber und dringen dort in Leberzellen ein. Im Zellinneren wandeln sie sich in das nächste Entwicklungsstadium um: Schizontendie fast die ganze Leberzelle ausfüllen.

In ihrem Inneren entstehen Tausende reife Merozoiten. Sie befallen rote Blutkörperchen Erythrozyten. Sobald ein Merozoit eingedrungen ist, wächst er zu einem weiteren riesigen Schizonten Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe, der praktisch den Erythrozyten ausfüllt. Im Inneren des Schizonten bilden sich viele neue Merozoiten.

Sobald der Schizont und das umgebende rote Blutkörperchen aufplatzt, werden die Merozoiten frei und können ihrerseits rote Blutkörperchen befallen. Bei Malaria tertiana, M. Die Folge sind rhythmisch auftretede Fieberschübe. Bei Plasmodium vivax und P. Irgendwann können diese Ruheformen wieder Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe werden und sich zu Schizonten und weiter zu Merozoiten umwandeln.

Deshalb kann es bei Malaria tertiana noch Jahre nach der Ansteckung zu Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe kommen. Einige Merozoiten verwandeln sich in den roten Blutkörperchen nicht in Schizonten, sondern in langlebige weibliche und männliche Geschlechtszellen Gametozyten. Wenn der Malaria-Patient erneut von einer Anophelesmücke gestochen wird, nimmt sie mit der Blutmahlzeit auch solche Gametozyten auf.

Im Mücken-Magen verschmelzen weibliche und männliche Gametozyten zu einer befruchteten Eizelle Oozyste. Aus ihr gehen zahlreiche Sporozoiten hervor. Ansonsten geht von Erkrankten keine Gefahr für andere Menschen aus. Malaria bricht nicht Das Referat zum Thema die Würmer und ihre Prophylaxe aus, nachdem man sich mit dem Erreger infiziert hat.

Stattdessen vergeht einige Zeit zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der ersten Symptome. Die Dauer dieser Inkubationszeit hängt vom Erregertyp ab:. Diese können auch noch nach Jahren die Leber wieder verlassen, sich in den roten Blutkörperchen vermehren und Symptome hervorrufen.

Bei P. Plasmodium malariae bildet keine Ruheformen Hypnozoiten aus. Die Zahl der Parasiten im Blut kann aber so gering sein, dass bis zum Auftreten von Symptomen bis zu 40 Jahre vergehen können. Generell tauchen bei Malaria Symptome wie FieberKopf- und Gliederschmerzen sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl zuerst auf.

Auch DurchfallÜbelkeitErbrechen und Schwindel sind möglich. Manche Patienten führen die Beschwerden fälschlicherweise auf einen einfachen grippalen Infekt oder eine Grippe zurück.

Die Malaria tropica ist die gefährlichste Form der Malaria. Symptome treten hier heftiger auf als bei anderen Formen und schwächen den Organismus erheblich. Der Grund ist, dass der Erreger Plasmodium falciparum sowohl junge als auch ältere rote Blutkörperchen befällt unbegrenzte Parasitämie und so besonders vielen von ihnen im weiteren Verlauf zerstört werden.

Auch Erbrechen sowie Durchfälle mit Fieber können auftreten.